Nicole Matzner

Praxis für Psychotherapie

"Klopfen"

(auch bekannt unter EFT, TFT, MFT, MET, PEP)

„Klopfen“ gehört zu den energetischen Psychotherapien und wird zunehmend auch in der Beratung und dem Coaching eingesetzt. Einmal gelernt, kann diese Methode jederzeit zur Selbsthilfe eingesetzt werden. Das macht sie zu einem sehr hilfreichen Werkzeug für Jedermann.

Ihre Wirksamkeit wurde mehrfach wissenschaftlich bewiesen.

Der Grundgedanke dabei ist: psychische Belastungen/Störungen basieren auf Energieblockaden.

Werden diese Blockaden gelöst, dann verschwinden die Beschwerden.

Wie ist das zu erklären?

Das Prinzip der Lösung von Blockaden kennen viele Menschen bereits aus der Akkupunktur, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin bereits seit über 5000 Jahren angewendet wird.

Beim „Klopfen“ wird dieses alte Wissen mit neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung kombiniert.

Statt der Nadeln werden die eigenen Fingerspitzen benutzt.

Wie Blockaden entstehen ist unterschiedlich. Häufig resultieren sie aus negativen Erfahrungen,

die zu schmerzhaft, beängstigend oder beschämend waren, um sie zu bewältigen. In solchen Fällen werden die dazugehörenden Gedanken und Gefühle in unserem Gehirn „eingefroren“ und deren Verarbeitung blockiert.

Begegnen wir im Alltag einer ähnlichen Situation, sehen, hören oder riechen etwas, das uns an damals erinnert, poppt plötzlich die ganze Palette des alten Erlebens in uns hoch. Dabei ist es egal, ob die neue Situation tatsächlich schwierig ist. Unser Hirn springt an und wir reagieren.

Diesen unwillkürlichen Vorgang macht man sich beim „Klopfen“ zunutze. Man stimuliert mit den Fingerspitzen bestimmte Meridianpunkte während man gleichzeitig an die belastende Situation denkt bzw. die negativen Emotionen spürt. Dadurch wird das Hirn angeregt, die alten eingefrorenen Muster zu lösen, eine Verarbeitung kann stattfinden.

Das hört sich einfach an und ist es in vielen Fällen auch. Solange man berücksichtigt, dass jeder Mensch einzigartig und hoch komplex ist. Klopfen ist sehr wirksam, aber kein Zaubermittel und wird in der Therapie häufig parallel zu anderen Methoden angewandt.

Mögliche Anwendungsgebiete sind: Ängste, Stress, Wut, Ärger, Sorgen, Depressionen, Traumata, Schuldgefühle, Sucht, belastende Glaubenssätze und Überzeugungen, Leistungsblockaden.

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